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Unglaublich aber wahr

Zukunft braucht Tradition: Gerade die lange Tradition bei Julius Meinl liefert zahlreiche Geschichten und Anekdoten, die erzählt werden müssen, um nicht in Vergessenheit zu geraten.

Hier finden Sie eine kleine Auswahl von schier unendlichen Geschichten:
  • Ab 1992 konnte man in den Meinl Filialen bargeldlos bezahlen.
  • 1963 startete Meinl mit Fernsehwerbung: In fünf verschiedenen Spots warb Meinl für Tee, Öl, Schokolade und Kaffee. 1972 eröffnete das Gourmet-Center, das seinen Kunden zusätzlich einen Partyservice anbot.
  • 1956 brachte Meinl eine Innovation auf den Markt: 100% löslicher Kaffee in einer Vakuumdose.
  • Als Vorläufer des Großhandels belieferte Meinl per Postversand Kaffeehäuserund Gastronomiebetriebe mit Kaffee und Tee. Parallel dazu belieferten auch die einzelnen Filialen Kaffeehäuser und Detailhändler. 1931 führte Julius Meinl als Erster die Fünftagewoche mit 43 anstatt 48 Stunden ein. Durch die freiwilligen Firmenleistungen erklärt sich auch die Firmentreue der Mitarbeiter, eine 45- oder 50-jährige Dienstzeit war keine Seltenheit.
  • 1928 wurde das „Forschungsinstitut des Meinl Konzerns“, eine eigene Marktforschung, gegründet.
  • 1926 bot Julius Meinl bereits 21 Sorten Liköre an.
  • 1923 gründet Julius Meinl II. den „Spar- und Kreditverein der Angestellten und Freunde der Julius Meinl AG“, ein Vorläufer der Meinl Bank.
  • 1922 gründete Julius Meinl auf seinem 800 Hektar großen Gut die „Landwirtschaftliche Industrie-Aktiengesellschaft“. Das dort geerntete Obst und Gemüse wurde in der Zentrale zu Dosenkompotten und -gemüsen verarbeitet.
  • Als Gastronom war Julius Meinl II. seit 1921 tätig, drei Restaurants (eines in Prag und zwei in Wien) werden geführt.
  • Meinl erkannte die Wichtigkeit der internen Kommunikation für die Motivation der Mitarbeiter: Die erste Mitarbeiterzeitung erscheint 1907.
  • 1906 gründet Julius Meinl II. die „Private kaufmännische Fortbildungsschule der Julius Meinl in Wien für deren Lehrlinge und Praktikanten“.
  • Gegen 1901 entstanden die ersten Franchise-ähnlichen Systeme: Meinl vergab Lizenzen an Kaufleute in der Provinz, die exklusiv Meinl Waren führen durften.
  • Die Kaffeehäuser schätzten Julius Meinl Kaffee sehr, darum prägte die Güte des Meinl Kaffees den Weltruf der Wiener Kaffeehauskultur.
  • Der Andrang der Kunden, die gebrauchsfertig „gebrannten“ Kaffee kaufen wollten, war enorm. Meinl war mit einem Schlag berühmt und hatte den Ruf, bester Kaffeeröster von Wien zu sein.
  • Nach zahlreichen Experimenten läutete Julius Meinl mit dem Verfahren zur industriellen Kaffeeröstung 1877 die Revolution der Kaffeekultur ein und begann mit dem Mischen verschiedener Kaffeesorten.
  • Julius Meinl I. gründet 1862 sein erstes Geschäft, in dem grüne Kaffeebohnen, Tee, Kakao, Zucker und Reis erworben werden konnten. Damals wurden Kaffeebohnen nur roh verkauft. Meinls Idee: Frisch geröstete, gebrauchsfertige Kaffeemischungen in großen Mengen anzubieten.

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