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Kaffee bei Julius Meinl

Woher bezieht Julius Meinl seinen Rohkaffee?
Unser Kaffee wird traditionell aus den besten Hochland-Arabica-Bohnen zusammengestellt, die in den besten Anbaugebieten der Welt wachsen: in Zentral- und Südamerika, Papua-Neuguinea, Indien, Kenia und Äthiopien.

Beim Einkauf gilt ein kompromissloser Qualitätsanspruch, den Frau Mag. Skrebensky-Meinl persönlich durchführt: „Nur beste Lagen und Ernten kommen für Julius Meinl in die engere Auswahl.“

Wie wird der Kaffee bei Julius Meinl produziert?
Die Bohnen durchlaufen auch nach dem Transport eine zusätzliche Qualitätskontrolle, anschließend werden sie von unseren Röstmeistern in Wien oder Vicenza mit viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl geröstet. Das Besondere daran ist das schonende Röstverfahren und der schokoladebraune Wiener Röstgrad. Auch hier wird eine weitere Qualitätskontrolle durchgeführt, wobei jede einzelne Bohne inspiziert wird.

Der Kaffee wird nach der Röstung bzw. Mahlung sofort aromageschützt verpackt. Die kontinuierliche Verkostung von der Rohware bis zum Fertigprodukt garantiert, dass nur bester Kaffee in die Tasse kommt.

Was bietet Ihnen Julius Meinl?

  • Die große Tradition der Wiener Kaffeehauskultur
  • Unvergleichlichen Kaffeegenuss für Ihre Kunden
  • 145 Jahre Erfahrung und Kompetenz
  • Einmalige Qualität aus eigener Produktion
  • Service mit 100% Zufriedenheitsgarantie
  • Rat und Tat bei Kundenbindung und Umsatzoptimierung
  • Die Julius Meinl Kaffeeakademie – der Mohr macht Sie zum Kaffee-Experten!

Verarbeitung von Rohkaffee bei Julius Meinl - Erfolg durch Qualität.
Solange der Kaffee nicht geröstet ist, heißt er Rohkaffee und wird meist in 60-Kilo-Säcken abgefüllt und an die Bestimmungsorte verschifft. Jede Lieferung wird mehrmals überprüft. Enthält eine Probe mehr als 5% schadhafte Bohnen, geht die Lieferung zurück. In der Julius Meinl Rösterei wird der Rohkaffee danach nochmals gereinigt, gewogen und nach unseren speziellen Geheimrezepten gemischt.

Wie wird Kaffee geröstet?
Die Röstung der Julius Meinl Kaffeesorten erfolgt direkt in Wien bzw. in Vicenza, wo die italienischen Sorten hergestellt werden. Unter Rösten versteht man das trockene Erhitzen der Kaffeebohnen. Bis zu 800 Aromastoffe schlummern in einer Bohne, die erst durch die Hitze zum Leben erweckt werden. Die Dauer und Temperatur des Röstvorganges sind sensible und feine Instrumente, mit denen man den Geschmack des Kaffees beeinflusst. Die Röstung der Gastronomiesorten erfolgt ausschließlich in Trommelröstern.

Die Röstdauer beträgt ca. 16 Minuten, das ist etwa fünfmal länger als bei den gebräuchlichen Schalenröstern und lässt auch empfindliche Aromen zum Tragen kommen. Die Kaffeebohnen verlieren während der Röstung ca. 15 bis 20% ihres Gewichtes, vergrößern aber ihr Volumen um 30 bis 100%.

Welche Bedeutung hat die Stärke der Röstung?
Die Stärke der Röstung hat einen wesentlichen Einfluss auf die Zubereitungsart.

  • Heller Röstgrad: breites Aroma, mehr Säure, mehr Fülle am Gaumen – für Filterkaffee
  • Mittlerer Röstgrad: bestimmte Nuancen verstärkt, würziger, karamellisiert, etwas weniger Säure – für Wiener Kaffeerezepte
  • Dunkler Röstgrad: bitterer, stärker karamellisiert, schmeckt schärfer – für italienische Espressi.

Wieso ist die Verpackung so wichtig?
Röstkaffee, als Bohne oder gemahlen, ist ein sehr sensibles Produkt. Um ihn vor schädlichen Einflüssen wie Sauerstoff, Gerüchen, Feuchtigkeit, Wärme und auch Licht zu schützen, wird der Kaffee bei Julius Meinl sofort nach dem Rösten aromageschützt verpackt. Mahlkaffee wird vakuumverpackt. Die Bohnenkaffee-Verpackung ist mit einem Einweg-Ventil ausgestattet, das die überschüssigen Gase entweichen lässt, ohne dass jedoch Fremdgerüche und Luft in die Packung eindringen können. Der Kaffee sollte immer kühl und trocken gelagert werden.

Ein alter Grundsatz lautet:
Kaffee sollte nur dreimal mit Wärme in Berührung kommen – das erste Mal auf der Plantage, das zweite Mal beim Rösten und das dritte Mal beim Kochen.

Sind die Qualitätskontrollen von Julius Meinl wirklich so streng?
Ja, denn nur beste Qualität sichert den außergewöhnlichen Kaffeegenuss von Julius Meinl. Das beginnt mit der einzigartigen opto-elektronischen Auswahl der Bohnen nach dem Rösten: Zu dunkle, zu helle oder gebrochene Bohnen werden damit kompromisslos aussortiert.

Das beste Mittel zur Qualitätsgarantie aber ist eine laufende Verkostung bei Rohstoffen und Fertigprodukten. In der Erstverkostung wird der Rohkaffee sortenrein probiert, dann einer Mischung zugewiesen und diese Mischung wird nochmals in einer Proberöstung verkostet. Erst dann werden die Bohnen zum Endprodukt verarbeitet. Bei Julius Meinl täglich – seit 1862.

Sie schmecken den Unterschied – in jeder Tasse Julius Meinl Kaffee.

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